Der Finanzdienstleister PostFinance ist ein eigenständiger Geschäftsbereich der Schweizerischen Post. Noch letzten Montag gab das Unternehmen bekannt, dass sie ein Konto von Wikileaks-Sprecher Julian Assange gesperrt hat. Der Präsident der Anklagekammer des Kantons St. Gallen glaubt, es könne jetzt lediglich im Rahmen eines Strafverfahrens geklärt werden, ob die Firma dazu berechtigt war, derartige Informationen zu veröffentlichen. Sie selbst können in ihrer Ankündigung kein schuldhaftes Verhalten erkennen. Die Website war in den letzten Tagen aufgrund von Hackerangriffen nur eingeschränkt erreichbar.
Der irische Provider Eircom hat seinen Musikdienst “MusicHub” vorgestellt. Dieser ist fester Bestandteil seines Three-Strikes Plans. Der Dienst soll Eircom-Kunden aktuelle Musikstücke “um bis zu 75 Prozent günstiger als bei iTunes” anbieten. Filesharende Kunden sollen dadurch offenbar bekehrt werden.
Eircom ist der größte irische Provider. Vor einigen Monaten ließ sich der Provider darauf ein, freiwillig eine Three-Strikes-Regelung umzusetzen. Die Irish Recorded Music Association (IRMA) hatte darauf gedrängt. Die Einführung der “abgestuften Erwiderung” schreitet bereits voran. Zeitgleich will Eircom nun einen eigenen Musikdienst anbieten. Dieser trägt den Namen “MusicHub”. Der Dienst soll offenbar als eine Art “Notbremse” für Eircoms Three-Strikes-Schema fungieren.
“Die [Three-Strikes-Regelung] ist das letzte Mittel und das Vorgehen wurde so geplant, dass sichergestellt ist, dass Kunden sich nicht in dieser Position wiederfinden.”
Bereits seit Mai 2010 geht der Provider gegen Urheberrechtsverletzer vor. Bisher verblieb es jedoch bei Warnmails. Pro Woche sollen “durchschnittlich etwa 1.000 Stück” an die eigenen Kunden verschickt werden. Die Warnungen sowie die drohende Verbindungstrennung von bis zu 12 Monaten (!) seien jedoch nur eine Hilfe für die Kunden. Dadurch sollen sie von den Urheberrechtsverletzungen abgebracht werden, indem man ein “Bewusstsein” für das Problem erzeuge.
Eine kontinuierliche Überwachung der Kunden würde jedoch nicht durchgeführt. Ebenso wenig würden persönliche Daten von Kunden an Rechteinhaber weitergeleitet, außer es gäbe eine juristische Legitimation hierfür.
MusicHub soll die eigenen Kunden vom illegalen Filesharing wegbringen. Es sei ein “neuer, einfacher, günstiger und legaler Weg um online an Musik zu kommen”. In jedem Fall sei es eine “unwiderstehliche Alternative zu illegalem Filesharing”.
Darüber hinaus ist MusicHub der “erste online Musikdienst in Irland, der Musik gestreamt sowie mit der Option des Downloads” anbietet. Insbesondere die Downloads, welche “um bis zu 75 Prozent günstiger als bei iTunes sind”, sollen die Kunden des Providers bekehren.
Ob MusicHub mit anderen Streaming-Seiten wie Pandora, Last.fm und Co. konkurrieren kann, wird sich noch zeigen.

Vier Filme brauchte Susanne Bormann, um vom Kind zur Konkurrentin zu werden:
„Ich habe drei Mal Corinna Harfouchs Tochter gespielt, jetzt spanne ich ihr
den Mann aus.“ Im Tatort mit dem Titel „Schön ist anders“ (12. Dezeember,
20.15 Uhr, ARD) stehen die Schauspielerinnen nach zehn Jahren wieder
gemeinsam vor der Kamera, das erste Mal 1988 in „Treffen in Travers“. Das
Wiedersehen fand Susanne Bormann schön, trotzdem musste sie die meiste Zeit
am Set weinen: „Das Schicksal meiner Figur war ja recht tragisch.“
Die 31-Jährige spielt eine Straßenbahnfahrerin,
die sich in einen verheirateten Mann verliebt, ein Kind von ihm erwartet. Er
will seine Frau verlassen und wird ermordet. Für Lügen in der Liebe hat
Susanne Bormann kein Verständnis: „Wenn ich eine offene Beziehung hatte,
dann war es von vorneherein so abgemacht. Ich bin nicht so morbid in
Beziehungen, da habe ich einen sehr gesunden Selbsterhaltungstrieb.“ Auch
das Beuteschema ihrer Filmfigur ist ihr fremd: „Männer, die um einiges älter
sind als ich, sind für mich nicht so interessant.“ Die gebürtige
Kleinmachnowerin ist seit zehn Jahren glücklich liiert – mit Nicolai Ziel,
dem Schlagzeuger der Band „Dota – Die Kleingeldprinzessin und die
Stadtpiraten“.
Affären beobachtet sie lieber aus der Ferne: „Ich denke mir immer: Was für ein
Stress! Warum verlieben sich Leute in Menschen, die sie gar nicht haben
können. Wollen sie die überhaupt?“ Spannung sucht sie im Job, im Hörspiel
„Kein Wort zu Oosterbeek“ (20. Dezember, 23.05 Uhr, WDR3) über die
Bilderberger Konferenz. 2011 geht’s gefühlig weiter. Am 2. Januar beginnen
die Dreharbeiten zu Detlev Bucks Kinofilm „Woman in love“. Sandra Basan
Besito schrieb: vor 4 Stunden
Ich werde mir das Spektakel im Fernsehen angucken,es ist mir viel zu kalt um am Burgplatz zu stehen…leider und schade!!
Der Premieren-TATORT
WDR-Filmchef Gunther Witte erfindet 1970 den TATORT – weil das ZDF mit Eric Ode in „Der Kommissar“ bereits große Krimi-Erfolge feiert. Seine Idee: Den Mord gibt’s (fast immer) zu Beginn als Appetithäppchen. Erster TATORT: das Ost-West-Drama „Taxi nach Leipzig“, das der NDR am Samstag um 23.15 Uhr wiederholt.

Morgen erscheint My Worlds – The Collections von Justin Bieber
Justin Bieber ist das Pop-Phänomen dieses Jahres. Zuletzt räumte er bei den American Music Awards ganze vier Preise ab. Auch in Deutschland hat der 16-Jährige tausende Fans, die sich nichts sehnlicher wünschen, als den jungen Sänger einmal persönlich zu treffen. Dieser Wunsch könnte kurz vor Weihnachten in Erfüllung gehen. Denn wer an der Justin Bieber-Fankette teilnimmt, hat die Chance, eine Reise nach Atlanta/USA zu gewinnen, Justin dort zu treffen und das Abschlusskonuert seiner US-Tour mitzuerleben.
Um mitzumachen, muss man nur unter www.justinbieberfankette.de ein Foto von sich hochladen. So soll die längste Fankette der Welt entstehen. Jeder Teilnehmer hat die Chance, das Meet Greet zu gewinnen und Justin zu treffen. Wer sich darauf schon mal einstimmen will, kann sich ab morgen Justins neues Akbum “My Wolrds – The Collections” kaufen. Zudem ist der Teenie-Star am 4. Dezember zu Gast in der TV-Show “Wetten dass…?” (20.15 Uhr, ZDF).
Da ich heute eine neue Rechnung von Mediaon erhalten habe wollte ich das Anonyme Hosting Paket und die Anonyme Domain löschen lassen. Dann hat mir Mediaon.com ein neues Angebot gemacht und ich spare nun fast 30% im Gegensatz zum alten Preis. Fragt nach Rabatten denke Mediaon.com wird euch sicherlich auch entgegen kommen. Bin super zufrieden mit Mediaon.com weiter so Jungs!
Laut aktuellen Berichten plant Robert Murdoch, der Vorsitzenden der News Corporation, eine exklusiv auf dem iPad veröffentlichte Zeitung. Sie soll wöchentlich zu einem Preis von 99 US-Cent erscheinen. Gerüchte um eine für Tablets optimierte Zeitung der News Corporation gab es bereits Mitte des Jahres. Insgesamt 100 Redakteure sollen für die neue Zeitung schreiben und bereits engagiert sein.
Bei der Planung der Zeitung soll Robert Murdoch eng mit Steve Jobs zusammengearbeitet haben, der das Projekt unterstützt. Angeblich sollen auch Apple Entwickler für die technische Unterstützung der App verpflichtet worden sein. Weitere Gerüchte besagen, Apple plane einen digitalen Newsstand, ähnlich der iBook App. Über diese App sollen mehrere Tageszeitungen und Magazine zu beziehen sein.
Die iPad Zeitung der News Corporation soll Anfang des Jahres ausschließlich englischsprachig erscheinen.
Maddoxx schrieb: vor 2 Stunden
Auf RTL hat man bei Bauer sucht Frau eine Kuh mit entblössten Eutern gezeigt… SKANDAL!!!
Bei Discovery Channel hat man zwei sich paarende Marienkäfer gezeigt… SKANDAL!!!
Immer wenn ich bis 10 zähle, rutscht mir ständig ein Wort raus, dass ähnlich klingt wie sex… SKANDAL!!!
Ich hab als Baby an den Brüsten meiner Mutter gesaugt… SKANDAL!!!
Bei meiner eigenen Geburt war ich nackt… SKANDAL!!!
Meine Mutter auch… SKANDAL!!!
Menschen sind unter ihrer Kleidung vollkommen nackt… SKANDAL!!!
BILD schreibt die “NACKTE” Wahrheit… riesen SKANDAL!!!!!
Der iPhone-Hersteller riskiert einen handfesten Krach mit seinen europäischen Partnern. Sie fürchten, die Amerikaner könnten sich zu stark ins Endkundengeschäft reinhängen. Ein Topmanager spricht gar von Krieg.
Führende europäische Mobilfunkbetreiber drohen Apple mit Sanktionen, sollte der US-Konzern das iPhone tatsächlich mit einer eigenen Sim-Karte versehen. Nach Informationen der FT erwägen die Telekomfirmen für diesen Fall, das iPhone nicht mehr zu subventionieren.
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