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Der Tanz mit den Sternen, äh, Stars – n

Autor: admin | Abgelegt in: Promi Twitter Freitag 19. Nov 2010



Steckt die Tea-Party hinter ihrem Sieg?
(Foto: AP)

Mittwoch, 17. November 2010


Die Mutter ist so ambitioniert, was bleibt der Tochter da anderes übrig, als auch ambitioniert zu sein – allerdings auf ganz anderem Gebiet. Wie man Show macht, das weiß Bristol Palin ganz genau!

Bristol Palin, die Tochter der amerikanischen Reality-TV-Darstellerin und früheren Gouverneurin von Alaska, Sarah Palin, ist zur Überraschung von US-Medien ins Finale des TV-Wettbewerbs “Dance with the Stars” gekommen.

Im Gleichschritt …
(Foto: AP)

Die 20 Jahre alte Bristol hatte seit Beginn der Fernsehserie im Herbst nur vergleichsweise niedrige Noten von den Juroren der Sendung bekommen. Bei der Wahl der Finalisten am Dienstagabend aber zählte auch das per E-Mail eingesendete Votum von TV-Zuschauern mit, berichtete die “Washington Post”.

Das “Wall Street Journal” fügte in einem Blog hinzu, dass Kritiker politische Motive für die Wahl der Palin-Tochter vermuten. Und: “Steckt die Tea Party hinter dem überraschenden Tanzerfolg von Bristol Palin”, fragt “E!Online” in seiner Schlagzeile.



… sicher nicht immer mit ihrer Mutter!

Nach Angaben der “Washington Post” überprüft der Sender ABC nicht die Absender der eingeschickten Stimmen. Dadurch könnten Absender E-Mail-Adressen erfinden und eine beliebige Anzahl von Stimmen während der Sendung absetzen, schrieb das Blatt. Sarah Palin ist die Galionsfigur und Hoffnungsträgerin der Tea-Party-Bewegung, die schon bei den Kongresswahlen Anfang November mit ihrem Stimmengewinn für Überraschung gesorgt hatte.

Bristol Palin engagiert sich seit der Geburt ihres außerehelichen Sohnes Tripp vor knapp zwei Jahren als Sprecherin für sexuelle Abstinenz im Teen-Alter. Sie trat im Sommer in einer Folge der ABC-Dramaserie “The Secret Life of the American Teenager” auf. Ihre Mutter, die vor zwei Jahren mit ihrer Kandidatur für das Amt der US-Vizepräsidentin gescheitert war, war am Wochenende mit ihrer eigenen Reality-Show auf Sendung gegangen: “Sarah Palins Alaska”.


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Heidi Montag und Spencer Pratt erneuern ihr Ehegelübde

Autor: admin | Abgelegt in: Promi Twitter Dienstag 16. Nov 2010

Heidi Montag und Spencer PrattHeidi Montag und Spencer Pratt wollen
noch mal heiraten.

Heidi Montag und Spencer Pratt haben in den letzten Monaten immer wieder mit ihrer Ehe für Schlagzeilen gesorgt. Erst hieß es die beiden seien getrennt, dann wieder sie versuchen es doch wieder miteinander und letztendlich soll die Trennung von Heidi Montag und Spencer Pratt eh nur ein Fake gewesen sein.

Doch jetzt wollen die beiden einen Neustart versuchen. Wie das „People“-Magazin berichtet, wollen Heidi Montag und Spencer Pratt ihr Ehegelübde erneuern. Gegenüber „Entertainment Tonigt“ sagte Heidi Montag: „Wir haben persönlich solch eine verrückte Zeit hinter uns, durch unsere Jobs und so, deshalb fühlt sich das jetzt an wie unserer erste Hochzeit. Wie unser Neustart. Wir verdienen eine zweite Chance in unserer Ehe und niemand wird uns das wegnehmen können.“

Heidi Montag und Spencer Pratt haben zum ersten Mal im April 2009 geheiratet. Doch damals waren alle anwesenden Personen gegen die Hochzeit der beiden gewesen. Vielleicht ist es ja dieses Mal anders und Heidi Montag und Spencer Pratt bekommen die Unterstützung ihrer Freunde.

Bildquelle: gettyimages


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iPad News Apple integriert Ping auf dem iPad – Macerkopf

Autor: admin | Abgelegt in: Internet Sonntag 14. Nov 2010

Mit iTunes 10 führte Apple auch sein neues soziales Musiknetzwerk namens Ping ein. Ping ist ein neues Musik fokussiertes soziales Netzwerk, mit dem man Künstlern und Freunden folgen und entdecken kann, welche Musik sie berührt und welche Musik sie sich anhören bzw. herunterladen. Die iPhone integration erfolgte gleichzeitig. Rief man über sein iPhone die iTunes App auf, so sprang einem direkt der Ping Reiter an.

Nachdem Apple vorgestern Abend mit der Verknüpfung von Ping und Twitter seine Bemühungen rund um Ping verstärkt hat, folgt am heutigen Samstag ein weiterer kleiner Schritt in Sachen Ping: Die Integration auf dem iPad. Ruft man über sein iPad nun die iTunes App auf, so kann man ab sofort auch Ping nutzen.


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"Mad Men"-Stars zu Gast in der "Sky Lounge"

Autor: admin | Abgelegt in: Promi Twitter Sonntag 14. Nov 2010

Die Pay-TV-Plattform Sky startet am 29. November die dritte Staffel der US-Erfolgsserie “Mad Men”. Vor dem Start stellten sich die beiden Hauptdarsteller der Serie in der “Sky Lounge” den Fragen von Joey Grit Winkler.


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Termine für Apples neues iOS, iTunes und Mac OS X bekannt

Autor: admin | Abgelegt in: Internet Mittwoch 10. Nov 2010

Nächste iTunes- und OS X-Version bereits ab morgen verfügbar – iOS 4.2 bringt AirPlay und AirPrint

Das Branchenmagazin Macstories berichtet, dass Apple für die kommenden Tage mehrere Updates plant. Neben Apples iOS 4.2 soll es auch eine neues iTunes- und Mac OS X-Version geben.

Updates

Insider-Informationen des US-Mobilfunkanbieters ATT zufolge soll das mobile Betriebssystem iOS 4.2 am Freitag, dem 12. November für iPhone, iPod und iPad erscheinen. iTunes-Version 10.1 und Mac OS X 10.6.5 sollen bereits einen Tag zuvor erscheinen und um die Dienste AirPlay sowie AirPrint ergänzt werden.

Verzögerung

Angaben MacStories’ zufolge wurde die neue OS X-Version erst kürzlich fertiggestellt, während iTunes 10.1 bereits seit Wochen bereitstehe. Das aktuelle iOS 4.2 sollte bereits am 26. Oktober erscheinen, angeblich gab es allerdings einen Bug bei der Erkennung von japanischen Schriftzeichen, welcher zuvor behoben werden musste. (red)

Der WebStandard auf Facebook

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Macstories

Nachlese

“iPhone Dev Team” ermöglicht Jailbreak auf allen iOS-Geräten


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Pakistans TV-Star Ali Saleem: Flirt mit der falschen Begum

Autor: admin | Abgelegt in: Promi Twitter Samstag 6. Nov 2010

Flirt mit der falschen Begum

Aus Karatschi und Islamabad berichtet Hasnain Kazim



Millionen Menschen schauen fasziniert zu, selbst Politiker reißen sich um eine Einladung: Der Pakistaner Ali Saleem moderiert seit fünf Jahren eine Talkshow – als Frau. Die Geschichte der steilen Karriere eines 30-Jährigen, der in dem islamischen Land einen öffentlichen Tabubruch inszeniert.

Begum Nawazish stöckelt über Kopfsteinpflaster. Sie knickt mit einem Fuß um, ihr Gesicht verzerrt sich vor Schmerz. “Shit!”, sagt sie. “Hoffentlich humple ich jetzt nicht!” Sie zupft sich ihren Sari zurecht, das traditionelle Wickelkleid der Frauen in Südasien, dann ruft sie nach ihrer Visagistin: “Ich schwitze!” Eine junge Frau eilt mit einem Schminkkoffer herbei, sie kramt ein Tuch aus dem Koffer und tupft das Gesicht der Begum ab. Abrupt dreht die sich um und verschwindet in einem Gebäude. “Studio” steht auf einem kleinen Schild.

Begum Nawazish, die Frau in Sari und Pumps, ist in Wahrheit Ali Saleem, ein Mann. Sie ist eine Kunstfigur – und eine Berühmtheit in Pakistan: eine junge, schöne, reiche Witwe, die ihr Leben im islamischen Pakistan lebt, wie sie will. Vornehm, aber ein bisschen durchgeknallt, und immer einen flotten, manchmal unverschämten Spruch auf den Lippen. Seit fünf Jahren spielt Ali Saleem diese Rolle, in der Urdu-sprachigen “Late Night Show” auf dem Nachrichtensender Aaj-TV. Ein Millionenpublikum schaut zu, wenn die Begum, in Südasien der Ehrentitel für Frauen aus der Oberschicht, mit Politikern, Wissenschaftlern, Journalisten, Künstlern, sogar islamischen Geistlichen spricht. Die Sendung wird in der südpakistanischen Metropole Karatschi aufgezeichnet, stets sind zwei Gäste geladen.

Der Psychologe konnte auch nichts machen

Ali, 30, hat schon immer gerne Frauenklamotten getragen. “Ich war fünf, als ich das erste Mal die Kleider meiner Mutter anprobiert habe. Am meisten liebte ich ihre Saris”, erinnert er sich. Später stieg er auch in ihre hochhackigen Schuhe, probierte ihre Schminksachen aus.

Ali wohnt in einer rosafarbenen Villa am Stadtrand von Islamabad, mit seiner Mutter, seinem Bruder, der Katze Masti und dem Pudel Gucci, der aussieht wie ein braunes Wollknäuel und ständig nach Alis Aufmerksamkeit heischt. Die Eltern sind geschieden, der Vater, ein pensionierter Armeeoffizier, lebt in Karatschi. An den Wänden im Wohnzimmer hängen Fotos aus Deutschland, das Brandenburger Tor, der Rhein, die Kölner Innenstadt, Ali als Kleinkind. Die Familie lebte Anfang der achtziger Jahre in Oldenburg. Der Vater war dort stationiert, er hatte mit deutschen Waffenlieferungen nach Pakistan zu tun.

“Ach, Deutschland war wunderschön”, sagt Farzana Saleem. Sie schaut ihren Sohn an, der neben ihr auf der Couch hockt, jetzt ungeschminkt, in Jogginghose, die schulterlangen Haare ungekämmt. Wenn sie redet, schweigt Muttis Junge.

“Anfangs fand ich es lustig, wenn mein kleiner Ali in Frauenkleidern herumlief”, sagt sie. Ali schaut sie skeptisch an. “Aber dann hast du mich zum Psychologen geschleppt.” Die Mutter lächelt verlegen. “Na ja, irgendwann hast du ja nicht mehr damit aufgehört.” Der Psychologe erklärte, mit dem Jungen sei alles normal, er könne auch nichts machen.

Benazir Bhutto war begeistert

Die Familie gewöhnte sich an Alis Vorliebe für Frauenkleidung, er trat fortan sogar vor Freunden und Bekannten mit kleinen Sketchen auf. Einmal schaute die inzwischen ermordete Ex-Premierministerin Benazir Bhutto zu, erzählt Ali. “Ich habe sie parodiert, und sie hat Tränen gelacht. Anschließend kam sie zu mir und sagte: Wenn ich mal krank bin, kannst du mich vertreten.” Farzana Saleem lacht, als ihr Sohn das erzählt. Sie ist stolz auf ihn. “Er bringt den Menschen Freude”, sagt sie. “Selbst Männer mit langen Bärten und verschleierte Frauen sprechen uns an und sagen, dass sie es toll finden, was Ali macht.”

Ali erzählt, was für ein tolles Land Pakistan doch sei. “Hier gibt es nicht nur Terror”, sagt er. “Sondern viele Millionen normaler Menschen.” Erst als die Mutter kurz das Zimmer verlässt, sagt er mit gedämpfter Stimme, im oberflächlich sittenstrengen Pakistan gebe es auch “eine Menge Partys” und “viel mehr ungezwungenen Sex und freie Liebe, als man glaubt”. Vor allem in der Millionenmetropole Karatschi gehe es “richtig zur Sache”.

Er selbst sei “trisexuell”: “Ich bin ein durch und durch sexueller Mensch, ich mag Männer, Frauen, alles!” Er ist eine multiple Persönlichkeit, manchmal männlich, oft sehr feminin, immer schrill und mit starker Meinung, die aber, je nach Laune, mal so, mal so ausfällt. Dann kommt es vor, dass er plötzlich sagt, Pakistan gehe ihm “furchtbar auf die Nerven, diese ganze heuchlerische Gesellschaft, diese Politiker, die nur ihren eigenen Nutzen im Sinn haben!” Im nächsten Moment sagt er wieder: “Ich liebe dieses Land! Guck, was hier möglich ist!” Damit meint er seinen eigenen Lebenslauf. Dank seiner liberalen Familie und befreundeter Förderer aus der Künstlerszene hat er es weit gebracht, hat Zugang zu Fernsehleuten bekommen und durfte seine eigene Fernsehshow auf die Beine stellen.

“Ich kann mir alles erlauben in diesem Land”

“Mal bin ich Ali Saleem, dann wieder Begum Nawazish. Ich kann mir alles erlauben in diesem Land, weil ich so berühmt bin. Das ist nicht anders als zum Beispiel in Amerika.” Wie ein kleines Kind freut er sich dann über seinen Erfolg, kichert und redet von seinen künftigen Plänen, zum Beispiel, dass er demnächst eine Autobiografie schreiben will. Und durch Pakistan reisen. Und für die sexuelle Befreiung kämpfen. Gerade war er Teilnehmer in der indischen Version der “Big Brother”-Sendung, ist aber schon nach kurzer Zeit rausgeflogen. Seine Teilnahme und die einer weiteren Pakistanerin waren in Indien zum Politikum geworden; eine hindunationalistische Partei hatte dagegen protestiert, dass Stars aus dem Feindesland an der Sendung teilnehmen. “Ich muss mit denen mal einen Tee trinken und über ihre Probleme reden”, sagt Ali Saleem. Damit ist das Thema für ihn erledigt.

Das “dritte Geschlecht” ist in Südasien weit verbreitet, allein in Pakistan gibt es Schätzungen zufolge mehrere tausend Transvestiten – wohl auch, weil Homosexualität verboten ist, jedoch nicht, dass ein Mann zur Frau wird. In Städten wie Islamabad, Rawalpindi, Lahore und vor allem in Karatschi begegnet man ihnen überall. Manchmal betteln sie aufdringlich um Geld und belegen Passanten mit derben Flüchen, wenn sie leer ausgehen. Sie tauchen uneingeladen auf Hochzeitsfeiern auf oder bei Familien mit Neugeborenen – dann tanzen sie, sagen Sprüche auf, die Glück bringen sollen, und verlangen dafür ein paar Rupien.

Stundenlang im stickigen Schminkraum

Ali Saleem lebt in einer ganz anderen Welt. Er zelebriert den öffentlichen Tabubruch – und wird dafür gefeiert. Die Verwandlung vom Mann zur Frau ist jedes Mal ein mehrstündiger Prozess, dem sich Ali in einem schlecht gelüfteten Schminkraum neben dem Studio in einem staubigen Industriegebiet von Karatschi unterzieht. Alle paar Wochen kommt noch die Enthaarung von Brust, Armen und Beinen hinzu.

Und weil das so aufwändig ist, weil Ali jedes Mal aus dem zwei Flugstunden entfernten Islamabad anreist und das Auftragen des Make-ups eine halbe Ewigkeit dauert, wird nur einmal im Monat gedreht. Dann aber gleich vier Sendungen auf einmal, die dann wöchentlich ausgestrahlt werden.

Der Regisseur kommt in den Schminkraum, begrüßt Ali mit einem Schulterklopfen und sagt: “Ich finde, du brauchst einen dünneren Bauch. Dein Bauch ist zu fett. Mach Sport oder lass dich operieren.” Zu einer Assistentin sagt er: “Wir könnten ihn auch in einen hautfarbenen Ganzkörperanzug pressen, was meinst du?”

Ali tut so, als höre er all das nicht. Er betrachtet sich im Spiegel und ist zufrieden mit sich und seinem Aussehen. Noch etwas Wimperntusche, einige Striche zur Betonung der Augen, dann ist die Verwandlung perfekt. Die Dame erhebt sich, legt den Sari an, wechselt die Turnschuhe gegen Pumps – und stöckelt in Richtung Studio davon.

“Ich darf doch Pervez sagen, oder?”

Der Schmerz am umgeknickten Fuß lässt rasch nach, Begum Nawazish strahlt, als sie ihre Bühne betritt – ein Wohnzimmer, wie es in jeder Villa der pakistanischen Oberschicht eingerichtet sein könnte.

Diesmal sitzt der in Pakistan berühmte Nuklearphysiker Pervez Hoodbhoy auf dem Sofa. Er hat sich mit Essays in Tageszeitungen zu politischen und sozialen Themen einen Namen gemacht und gilt als Kritiker der nuklearen Aufrüstung Pakistans. Weil viele Pakistaner stolz auf die Atombombe sind, ist Hoodbhoy nicht unumstritten.

Jetzt weiß er nicht, wohin mit seinen Händen, er schlägt die Beine übereinander, dann wieder zurück. Er spricht über den Terrorismus in Pakistan, über die Talibanisierung des Landes und was die Regierung dagegen tun müsste. Die Begum nickt höflich, lächelt ihn an. Kaum hat er zu Ende geredet, legt sie ihre Hand auf sein Knie.

“Pervez, ich darf doch Pervez sagen, oder?”

Der Professor nickt, ein bisschen zögerlich, aber was bleibt ihm anderes übrig vor laufender Kamera.

“Also Pervez, sagen Sie, woher haben Sie eigentlich Ihr so jugendliches Aussehen und Ihre exzellente Figur?”

Die Fernsehzuschauer lieben diese Flirts, diese anzüglichen Bemerkungen, diese sexualisierte Atmosphäre der Show. Eine echte Frau könnte sich niemals erlauben, was die Begum sich herausnimmt. Hoodbhoy räuspert sich.

Die kuriose Seite Pakistans

“Ach, wissen Sie, ich bewege mich oft im Freien und treibe sehr viel Sport”, sagt er, und man merkt ihm an, dass er lieber wieder über Terroristen sprechen würde. Doch die Begum hat genau auf diese Antwort gewartet. “Oh, Pervez! Wie gerne würde ich mit Ihnen Sport im Freien treiben!”

Um die Verlegenheit nicht allzu groß werden zu lassen, wendet sie sich an den anderen Gast, einen Dichter, spricht mit ihm über die politische Lage, witzelt, kommt dann aber doch wieder auf Pervez Hoodbhoy zurück, an dem sie ganz offensichtlich Gefallen gefunden hat.

“Was für ein Mann!”, sagt sie. Hoodbhoy lächelt verlegen.

Später, nach der Sendung, sagt er: “Das ist die kuriose Seite Pakistans.” Es ist kein Lob, aber auch keine Kritik, einfach eine Feststellung. Er hat die Einladung gerne angenommen, schließlich bot sie ihm die Chance, vor einem Millionenpublikum auftreten zu können. Dafür nimmt man einen kleinen Flirt mit Begum Nawazish in Kauf.

Ali Saleem und der Sender sind sich einig, dass es die Sendung nicht ewig geben wird. Die Quoten sind in letzter Zeit gefallen. Ali will gerne etwas Neues machen, “vielleicht eine andere Sendung, mal sehen”. Ein paar Sendungen soll es aber noch geben.

Danach wird er sich neu erfinden. Wieder einmal.

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Apple stellt Server-Modell Xserve ein

Autor: admin | Abgelegt in: Internet Freitag 5. Nov 2010

Apple wird seine Server-Baureihe Xserve Ende Januar 2011 einstellen. Man werde keine neue Version des für die Verwendung in Rechenzentren ausgelegten Servers mehr anbieten, teilte der Konzern am Freitag auf seiner Website mit.

Apple stehe aber zu den Garantieverpflichtungen und biete auch künftig Ersatzteile für die Xserve-Reihe.

Den zum Einbau in einen 19-Zoll-Computerschrank vorgesehenen Server hatte Apple im Mai 2002 auf dem Markt gebracht. Ein Xserve- Rechner wird in der Regel als Arbeitsgruppen-Server für E-Mail, Webseiten, Dateienaustausch und Druckerdienste verwendet. Auf dem Xserve kommt die Server-Variante des Apple-Betriebssystems Mac OS X zum Einsatz.

Aus dem Server-Geschäft will sich Apple jedoch nicht zurückziehen. Statt der Xserve-Hardware könnten Kunden künftig die Rechner Mac Pro oder Mac mini mit dem Betriebssystem Mac OS X Server einsetzen, teilte das Unternehmen mit. Der Mac Pro unterstützt beim Dateienaustausch wie der Xserve bis zu 1000 gleichzeitig verbundene Anwender, der Mac mini ist für kleinere Arbeitsgruppen ausgelegt.


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Hangover-Star Zach Galifianakis: Joint im US-TV

Autor: admin | Abgelegt in: Promi Twitter Freitag 5. Nov 2010

„Hangover“ -Star Zach Galifianakis zündet sich vor laufenden Kameras einen Joint an„Hangover“ -Star Zach Galifianakis raucht Marihuana
im amerikanischen TV

Als der US- Talkmaster Bill Maher in seiner Show mit seinen Gästen über die umstrittene Debatte zur Lockerung des strikten Marihuana-Verbots im Bundesstaat Kalifornien diskutierte, holte Schauspieler Zach Galifianakis plötzlich einen Joint hervor. Das überraschte Publikum tobte, als er ihn sich genüsslich anzündete, daran zog und ihn an einen anderen Gast, die als konservativ geltende Kommentatorin Margaret Hoover, weiterreichte. Nachdem sie daran gerochen hatte, bestätigte sie, dass es sich nicht um eine Attrappe, sondern um eine echte Rauschgift-Zigarette handelte.

Da Marihuana in der Öffentlichkeit immer noch als tabu gelte, sei es nicht leicht für Politiker, sich für dessen Legalisierung auszusprechen, so der „Hangover“- Star. Er selbst habe seinen Standpunkt mit dieser Aktion allerdings klar gemacht. Nachdem er seinen Joint wiederbekommen und noch ein paar Mal daran gezogen hatte, machte er sich über den typischen Marihuana- Konsumenten lustig: „Oh mein Gott, seht euch diese Drachen an!“ rief Galifianakis zum Spaß und deutete dabei in die Luft.

Heute wird in Kalifornien darüber abgestimmt, ob es eine Änderung der Rauschgiftgesetzte in Kalifornien geben wird oder ob Marihuana weiterhin verboten bleibt.

Bildquelle: gettyimages


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Mittlerweile gibt es sie nicht nur in Amerika. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist jedoch berühmt dafür, Reality-TV-Stars à la Kim Kardashian (30) oder Nicole Richie (29) groß raus zu bringen. Doch auch in Deutschland haben es so einige Sternchen durch Sendungen wie Big Brother ins Rampenlicht geschafft. Aktuelles und vielleicht bekanntestes Aushängeschild ist wohl Daniela Katzenberger (24).

Die Blondine wurde mit der Vox-Sendung „Auf und davon – Mein Auslandstagebuch“ einem breiten Publikum bekannt , als sie uns bei ihrem Versuch es in den Playboy zu schaffen, teilhaben lies. Mittlerweile besitzt die „Katze“ eine Kneipe auf Mallorca, hat ihre erste Single veröffentlicht und hetzt von Termin zu Termin.

Man kann sich schon gar nicht mehr daran erinnern, doch auch Monica Ivancan (33) wurde durch ein Reality-TV-Format berühmt. Im Jahr 2004 suchte sie als „Bachelorette“ auf RTL nach ihrem Traummann. Zwar wurde sie in der Sendung nicht wirklich fündig, angelte sich später aber für einige Jahre Komiker Oliver Pocher (32) und einige Jobs im Fernsehen. Gemeinsam mit Jana Ina Zarrella (33) moderierte sie „Das Model und der Freak“, vor kurzem zierte sie das Cover des Playboys.

Apropos Playboy, in den schaffte es auch Alida Kurras (33). Als einzige Frau gewann Alida eine Staffel des Erfolgs-Formats „Big Brother“. An diesen Erfolg konnte sie anknüpfen indem sie weiterhin im Gespräch blieb und unter anderem auch als Big Brother-Reporterin zu sehen war. Derzeit ist sie als Moderatorin bei den Call-in-Gewinnspielen des Senders 9Live tätig.

Sie ging zwar nicht als Siegerin bei „Big Brother“ hervor, als Teilnehmerin der neunten Staffel wird sie allerdings trotzdem im Gedächtnis bleiben. Vor allem sorgte Annina Ucatis (31) mit ihrer Liebe zu Mitbewohner Sascha für aufsehen. Die ehemalige Porno-Darstellerin ist auch heute noch mehr oder weniger regelmäßig im Fernsehen zu sehen. So bekam sie ihre eigene Doku Soap „Annina und Sascha in Love“, ziert die Seiten diverser Erotik-Magazine, tritt als Partysängerin auf oder spielt kleinere Rollen im TV.

Doch welcher weibliche Reality-TV-Star kommt bei euch am besten an?


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Charlie Sheen lässt sich scheiden

Autor: admin | Abgelegt in: Promi Twitter Dienstag 2. Nov 2010

Der US-Schauspieler Charlie Sheen hat die Scheidung von seiner Frau Brooke Mueller eingereicht. Der Hollywoodstar eröffnete nach Angaben der Justiz ein Scheidungsverfahren vor einem Gericht in Los Angeles. Demnach ist das Paar, das Ende Mai 2008 geheiratet hatte, bereits seit Weihnachten 2009 getrennt.

Es ist Sheens dritte Scheidung. Nach Informationen der Promi-Website TMZ.com ist vorgesehen, dass der 45-Jährige monatliche Unterhaltszahlungen in Höhe von 55.000 Dollar (knapp 40.000 Euro) leistet und Mueller das Sorgerecht für die gemeinsamen Zwillinge behält.


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